salto mortale

lass doch das starren und stalken. du magst nicht mit mir reden, aber über mich tut es dir gut? vergreifst dich an meiner Wirklichkeit, wo du nur ran kommst. dabei verwechselst du meine Filter mit deiner Sensibilität. ja, hier steht Wahrheit, weil ich nichts anderes mag, aber das bedeutet nicht, dass du Wahrheit erkennst. überlegst du immer noch, ob ich dich meine?

 

darf ich dir was verraten: du bist übel auf deine eigenen Eltern reingefallen, die dir eine Realität reingedrückt haben, die keinen Anspruch auf Gültigkeit hat. sie haben dich verprügelt und misshandelt. und das ist heutzutage verboten. deine Eltern haben sich strafbar gemacht. du hättest schon rein menschlichen Anspruch auf Schutz gehabt. und auch noch danach hattest und hast Du Anspruch auf Hilfe. du hättest dir helfen lassen können, um dein Erbe nicht an deine Kinder weiterzugeben. du wolltest das nicht.

ich habe lange versucht, deinen Job zu machen. mich um mich kümmern und deine Kindheit aushalten. ich bin daran mehr als einmal zerbrochen. und du warst in diesen Momenten nicht da. ich habe das immer alleine geregelt.

du hast mich so allein gelassen, wie du allein gelassen wurdest. und jetzt hast du sogar vergessen, dass du keine Lust mehr hattest, dich mit mir auseinanderzusetzen. du warst das. deine Entscheidung. dein Leid. deine Wut. und deine Traurigkeit. leb damit. aber warte nicht darauf, dass ich dich in den Schlaf singe. das wäre der Job Deiner Mutter gewesen. nicht meiner.

 

 


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