rant on time

mir kam gestern der glasklare Gedanke, dass ich nicht weiß, was passiert, sollte mir etwas passieren. ich schrieb diesen Gedanken in einen Tweet und bekam und bekomme noch Reaktionen darauf. andere Mütter (!), nicht nur alleinerziehende, teilen diese Sorge. ein Vater schrieb mir, er wäre beruhigt, zu wissen, dass er immer auf den Notruf zählen könne.

insgesamt könne ich meinen Kindern Notrufnummern auf die Schnellwahltasten legen und diese erklären. ich könnte ihnen die Zahlenkombinationen 112 oder 110 beibringen. demnach würde ich ihnen auch beibringen, im Ernstfall ruhig zu bleiben und die Adresse sagen zu können. eine Mama habe den Ernstfall mit den Kindern durchgesprochen, also die Situation, sie wacht nicht auf oder ist umgefallen und antwortet nicht…

und ich sitze hier am anderen Ende des Bildschirms und möchte kotzen.

nicht, weil ich irgendjemandem Idiotie unterstelle oder weil ich die Vorschläge scheiße finde. nene, ich übe mit den Kindern schon länger das Verhalten im Falle eines Brandes. ich bin von diesem Notfalltraining nicht weit weg. nein, ich möchte kotzen, weil a) der Status quo dieses Training nicht hergibt und ich b)nicht in jedem Fall den Rettungswagen oder die Polizei hier stehen haben möchte, denn meine Notfallangst ist eine andere…

ich habe Dienstag schon gemerkt, dass es mir nach dem Gespräch mit dem Vater der Kinder nicht gut ging. in dem Gespräch wurde deutlich, dass er plant, im April mit seiner neuen Partnerin zusammen zu ziehen. in Hannover. knapp 4 Monate nach seinem Auszug. und knapp nachdem er den Umgang mit den Kindern gekürzt hat mit der Begründung, er wolle mich nicht so oft sehen, weil ihn das krank mache.

seit diesem Gespräch kann ich mir selber beim Abbau zuschauen. ich habe mir Mühe gegeben, es gut aufzufangen: ich hatte Essen vorgekocht, ich war aktiv im Büro am Team beteiligt, ich hatte danach ein Gespräch mit dem besten Freund geplant und wollte dann heim, die Kinder in den Arm nehmen und mit ihnen Dr. Snuggles gucken. das Essen war gut, aber irgendwie blöd vom Timing. das Team war gut, aber schwierig von der Stimmung. das Gespräch mit dem Freund war eine komplette Katastrophe im Regen.

ok, ich dachte an mich und meine Bedürfnisse und schrieb abends den Blogbeitrag, der Passwort-geschützt ist, weil er der Anfang von etwas sein könnte. ich bin mir noch nicht sicher. deswegen das Passwort drauf. damit ich es einem Menschen zum lesen anbieten kann, aber nicht muss. ja. kompliziert. ich fand die Idee gut. whatever. ich bekam noch ein paar Nachrichten von dem besten Freund. dann die Nacht, dann ein Morgen, der sich anfühlte wie Füße in Wackelpudding und Rücken kaputt. zwei Kinder, die nicht in den KiGa wollten, spärliche Nachrichten von dem Freund und das Gefühl, ich werde krank.

im Verlauf des Tages brach die Kommunikation mit dem Freund völlig zusammen. ab mittags kam gar nichts mehr. ich hatte mich krank von der Schule heimgeschleppt und lag auf dem Sofa und dachte: scheiße, jetzt noch Eltern-Kind-Nachmittag im Kindergarten.

eigentlich mag ich diese Treffen ja. die Kinder bereiten was vor, es gibt Kuchen. die Gruppe und deren Eltern sind wirklich nett. aber eben nicht mit Kopf-, Hals- und Gliederschmerzen. nicht mit einem schweren Herzen. und, das wurde mir dort klar, nicht mir Vätern, die frisch von der Arbeit extra zu dem Nachmittag gekommen waren. diese wunde Stelle kannte ich noch nicht. jetzt weiß ich, dass sie existiert. ich konnte kaum den Mund aufmachen, weil drei Väter da waren. Kopfweh, laut, Väter mit den Müttern zusammen. ich war ein Alien. selbst der Vater des Kindes der anderen alleinerziehenden Mama war da.

auf dem Heimweg erklärte ich den Kindern, dass ich krank bin und es mir nicht gut geht. dass ich ihre Hilfe brauche diesen Abend. und sie waren toll. beide. und ich stand in der Küche und heulte. und ich saß auf dem Sofa und heulte. ich loggte mich während die Kinder Sandmännchen ansahen in einen Chat ein, weil mein Freund sich nicht meldete, und ich setzte Hilferufe auf Twitter ab. und ich bekam Antworten. das war gut. das bewegte meinen Kopf und beruhigte mein Herz.

aber: diese Krise war nicht existenziell. sie ist vergleichsweise klein. und ich stand schon da heulend in der Küche. was, wenn was Schlimmeres geschieht? was, wenn der Freund doch den Kontakt abbricht? er bildet eine meiner wenigen Ressourcen hier in RL. ich schaffe es nicht schnell, Vertrauen zu fassen und offen zu sein. und es gibt nicht so irre viele Menschen, bei denen ich das überhaupt versuchen will. was, wenn er wegbricht? was, wenn die Miete angehoben wird? was, wenn meine Stunden reduziert werden? was, wenn ich krank werde, wenn ich ins Krankenhaus muss, wenn ich depressiv werde…?

jetzt bin ich gedanklich an dem Punkt, an dem ich war, als ich beschloss, diesen Text zu schreiben, denn: es beruhigt mich kein Stück, zu wissen, ich kann jederzeit einen Rettungswagen rufen, denn: dieses System ist nicht ausgelegt, zu schützen. es ist ausgelegt, zu retten. also worst case. kurz vor Notfall. sonst bitte nicht. und wenn der Notfall eintritt, dann haben wir zwar medizinisch geschultes Fachpersonal, aber zwischenmenschlich eben gestresste Menschen und keine Empathie-Profis. ja, mir ist bewusst, dass das viel verlangt wäre. das soll auch kein ich-zerreiss-den-Rettungsdienst-Rant werden. ich folge ein paar Sanis auf Twitter und ich kannte früher ein paar Sanis aus dem Freundeskreis. ich kenne diese Sprache, diese Witze…und diese Ausfälligkeit, mit der über die Menschen gesprochen wird, die das System nicht verstanden haben. ja, Psychohygiene, klar. keine Frage. und Chirurgen sollen ja noch schlimmer sein. aber: für mich in meinem persönlichen Ernstfall ist das eben nicht beruhigend sondern beängstigend.

als ich zugesehen habe, mit welcher Entschlossenheit meinem Sohn in der Kinderklinik die Perle aus der Nase gefischt wurde – wenn ich mich erinnere, wie es damals in der einen Nacht auf Station in der Kinderklinik war, dann wird mir nur wieder klar: für uns hat niemand Zeit. auf uns wartet auch niemand. wir sind dann die, die Arbeit machen, wenn wir nicht kooperieren können. wenn wir einen anderen Weg brauchen.

und da fängt meine Kritik an. bei den Normen. bei der Effizienz. bei der getakteten Zeit.

wenn die Teams eines Rettungswagens mehr Zeit hätten, sich auch mal hinzusetzen und in Ruhe zu reden und den Verlauf eines Meltdown abzuwarten, dann würde ich mich sicher fühlen. wenn ich wüßte, ich darf ausheulen, weil alle davon ausgehen, dass ich selbst auch ein Interesse daran habe, mich zu beruhigen, dann würde ich mich sicher fühlen. wenn ich wüßte, dass die Reaktionen meiner Kinder zärtlich beantwortet würden und nicht effizient, dann würde ich mich sicher fühlen. wenn ich wüßte, dass ich als Mutter in einer Überforderungssituation nicht in Frage gestellt würde, dann würde ich mich sicher fühlen.

ich wurde schon von einem Psychiater belogen, nachdem Kilian gestorben war. ich saß heulend in der Klinik und wollte mich selbst einweisen. mein damaliger Partner hatte mich gerade verlassen und ich war am Ende meiner Kräfte. der Psychiater sagte mir, ich solle erstmal diese Beruhigungstablette nehmen und dann mit auf die Station kommen. mein Ex-Partner käme morgen zur Besuchszeit wieder.

tatsächlich hatte er meinem Ex empfohlen, zurück nach Holland zu fahren, er würde das hier schon regeln. ich ahnte die Lüge, weil mein Ex mir seinen Wohnungsschlüssel schon gegeben hatte und wohl kaum im Auto schlafen würde, damit er mich in der Psych besuchen kann. ich nahm meine Tasche und rannte raus. ich rannte durch den Gang der Notaufnahme, durch die Tür und zur Straße. der Psychiater und zwei Pflegerinnen rannten mir nach, aber mir war klar, dass ich mit keinem Menschen zusammenarbeiten kann, der mich belügt. ich war 24. ich hatte Angst. ich hatte mein Baby beerdigt. ich hatte keine Familie im Hintergrund. mein Partner hatte mich verlassen. dicke Gründe, um mich umzubringen. aber getan habe ich es nicht. versucht auch nicht. nur davon geträumt, endlich aus den Schmerzen zu erwachen und nichts mehr zu sein als nichts.

ich weiß, warum der Arzt mich belogen hat. Effizienz. Schnelligkeit. wenn ich erst auf Station wäre, könnte er mich dort parken. die Medis hochfahren, mir Unterlagen zum Ausfüllen geben, das Anamnesegespräch anfordern. ich wäre beschäftigt gewesen.

nur: das macht es nicht besser.

Effizienz entzieht uns allen den Handlungsspielraum und die Lebensqualität. ich spüre das jetzt wieder ganz deutlich. alles, was ich brauche, ist Zeit. Zeit mit anderen Menschen. ich kann mich freistrampeln. aber es bringt nichts, wenn alle anderen weiterhetzen. denn dann bin ich damit allein.

genauso bringt mein Konzept für Liebe nichts, wenn um mich herum die Menschen sich in den konservativen Strukturen eingraben und daran festhalten. es schadet mir. es schadet auch den anderen. diese Gesellschaft leidet unter diesen seltsam genormten Vorstellung von Familie. die Scheidungsraten liegen bei 50% und trotzdem tun wir so, als wäre es ne Katastrophe, wenn ein Paar sich trennt. dabei entsteht das Bedrohliche erst danach, wenn die Eltern sich nicht einigen können und eins versucht das andere abzuzocken, weil es keinen Grund mehr gibt, empathisch sein zu müssen. es gibt viele getrennte Familien. warum finden wir das nicht normal? warum die Maggi-Suppen-Familie als Standard? warum nicht die bad-ass-Mom mit den lauten Kindern?

ich bin der Meinung, dass jeder Familie Freunde guttun. egal welche Struktur sie hat. jede Familie braucht Menschen außerhalb ihres Kleinstsystems, die ihnen helfen, die Blickrichtung zu ändern, damit die Homöostase nicht jede Veränderung im Keim erstickt. starre Systeme haben keine Chance auf gesunde Entwicklung. und trotzdem wickeln sich viele in Kokons und behaupten, sie brauchen nicht mehr oder sie fühlen sich bedroht, weil der befreundete Mensch das falsche Geschlecht hat oder weil ein Partner nach 15 Jahren wenig Sex endlich wieder spürt, dass Sinnlichkeit ganz schön ist, aber der andere Partner auf dem level noch nicht angekommen ist.

ich behaupte, dass diese Gesellschaft sich selbst ad absurdum führt, wenn Menschen, denen es nicht gut geht, Feuer unterm Arsch gemacht wird, damit sie wieder ins Raster passen.

ich behaupte, dass diese Gesellschaft irgendwann implodiert, weil es darin leichter ist, auf menschliches Wissen zu verzichten als auf Geld.

wir brauchen nicht alle mehr Geld. wir brauchen mehr Mut. Mut, uns mit uns selbst zu konfrontieren und dann daraus unsere Sehnsucht zu destillieren. wir müssen uns spüren können. und das nicht nur im Urlaub oder beim Sport oder sowas. wir müssen üben, unseren Sehnsüchten zu trauen, sie zu verstehen. und wir müssen für uns selber einstehen, scheiß egal, was andere denken.

 

ich weiß keine Lösung auf meine Frage „was passiert, wenn mir etwas passiert“ außer, dass mir erstmal nichts passieren kann. und: dass ich nicht als erstes die 110 gewählt haben möchte sondern einen Freund oder ein Freundin. einen Menschen, der meinen Kindern vertrauensvoll hilft zu entscheiden und der ihnen die Kommunikation abnimmt. ich möchte nicht, dass meine Kinder jemandem an einer Hotline sagen müssen, dass Mama die Augen nicht aufmacht und sie sich nicht an die Straße erinnern. ich möchte, dass ein Erwachsener das für sie macht. einer, der oder die uns mag. aber wenn dieser Mensch keine Zeit dafür hat, dann fehlt mir nicht nur dieser Mensch sondern auch die Sicherheit, die es bräuchte, um auf mich zu hören. und irgendwann beiße ich dieser scheiß Katze selber in den Schwanz bis sie aus dem Karton springt und dafür im Gebüsch verschwindet.

 

liefs,

Minusch

 

 


8 Gedanken zu “rant on time

  1. Erst einmal bin ich geschockt: Dein Ex zieht ja echt ne richtige Ego-Nummer durch. Klar, Männer sind häufig flott mit ner neuen Partnerin. Die wohnt so weit weg? Wohl im Internet kennengelernt? Klingt irgendwie nach Verzweiflungstat bzw. eben nach typisch Mann. Sorry für dieses Schubladendenken. Mein erster Gedanke: an seinen Söhnen kann ihm nicht viel liegen, wenn er sich so verhält. Die sind ja auch nicht gerade in einem Alter, wo man sie mal eben alleine nach Hannover schickt, damit sie die Ferien mit ihrem Vater verbringen können. Der das am Ende vielleicht auch gar nicht will. Arschloch! Mehr fällt mir nicht ein. Zum Rest mehr über einen anderen Äther. Melde mich! Drück Dich!

  2. Ja und ja und ja…
    ,sonst eher still hier… und überhaupt im www.
    Laut im wahren Leben…,immer lauter- mit viel Mut…
    Du bringst es mal wieder genau auf den Punkt.
    Diese Gesellschaft braucht Mut.Mut und sonst nix…

    Ich würde gerne alle Deine Texte lesen können!!!

  3. Du hast so recht! Und diese und ähnliche Gedanken habe ich auch schon gedacht. Ich bin Psychiaterin und erleben sooft, dass unsere Patienten Zeit brauchen, Zeit zum denken, zum Ausweinen, zum schimpfen, zum verzweifeln um dann wieder mit schöpfen zu können…und dann kann ich Ihnen das nicht geben, denn während ich ihnen diese Zeit geben, läuft die Ambulanz voll. Und ich bin allein, am Ende genauso leer wie sie. Dann komme ich heim und soll meinen Kindern all die Zeit geben, die sie brauchen um mutig werden zu können…scheiss System! Doch war es je besser?
    Pass auf dich auf! Du bist mutig! Sehr sogar…

    1. Hej Klaudia.

      Du hast Recht: es war nie besser. Die aktuelle medizinische Versorgung ist die beste, die wir je hatten. Und gerade die Psychiatrie-Reform hat sehr viel verändert…

      …und gleichzeitig brechen Menschen aufgrund der schieren Geschwindigkeit zusammen. Ein unmenschliches System verursacht unmenschliche Bedingungen auf beiden Seiten. Nur hat die eine Seite sowas wie Entscheidungsgewalt. Das ist in meinen Augen ein, wenn auch kleiner, Vorteil.

      Ich bin mutig? Schau Dich an! Die Entscheidung für diesen Beruf unter diesen Bedingungen und vor allem mit diesem Abrechnungssystem ist mutig! Sich den ganzen Tag damit zu konfrontieren.

      Vielleicht sind wir von außen gesehen alle mutiger, als wir uns fühlen?

      Liefs,
      Minusch

  4. Ihr seid auf jeden Fall mutig! Und stark!
    Ich bin der im Text zitierte Vater und muss sagen, dass ich den Ausgangstweet falsch verstanden habe. Wenn es darum geht, dass ich alleine mit den Kindern zuhause bin und ich rutsche zum Beispiel aus, habe ein Loch im Kopf und bin bewusstlos… Dann bin ich froh, wenn das Kind rund um die Uhr die 112 erreicht und nicht erst versucht bei Freunden anzurufen, die dann vielleicht gerade nicht zuhause sind oder ans Handy gehen können. Ich gehe allerdings in solchen Fällen dann auch davon aus, das danach meine Frau/Eltern/Freunde die in der Straße wohnen benachrichtigt würden. Ganz andere Ausgangssituation (siehe unten).
    Ich kann mich auch daran erinnern, wie ich als Kind oft in Situationen gedacht habe „Okay, im schlimmsten Fall passiert diesesoderjenes (ich bleibe da stecken, ich breche mir ein Bein, ich traue mich nicht runter,…). Aber dann kommt die Feuerwehr oder Polizei und kann mich retten.“ Und dann habe ich mich Sachen getraut. Vielleicht ist dieses Vertrauen auch naiv, aber es hat mir oft geholfen… Andere Fälle, aber ich wollte hier auch erläutern, warum ich was getweetet habe.

    Nach dem Lesen verstehe ich deine Sorgen und Bedenken und kann sie auch völlig nachvollziehen. Ich merke auch, wie ich helfen will und nicht weiß wie. Es ist „einfach“ Kinder und Co unter einen Hut zu bekommen, in einer stabilen Beziehung mit Freunden in der Straße und Großeltern in der Stadt und eine Stadt weiter. „Einfach“ in Anführungszeichen, da wir schon so oft an unsere Grenzen stoßen. Daher waren meine Tweets aus Unwissenheit unpassend, entschuldige bitte.

    Und daher bist du auf jeden Fall mutig und stark! Ich ziehe meinen Hut vor allen Alleinerziehenden und schäme mich, wenn ich immer wieder Texte lese, wie sich meine Geschlechtsgenossen anscheinend häufiger verhalten. Und ich merke, wie schwer es für mich ist, zu erfassen, wie schwer es für andere ist. Auf jeden Fall finde ich es gut, wie du und andere laut darüber sprechen und schreiben, wie es Alleinerziehenden geht. Denn nur so wird die Situation immer mehr Leuten bewusst und nur so kann sich etwas ändern.

    1. letztenendes ist es einfach anders. Schwierigkeiten haben wir alle. und ich weiß nicht, ob es schwerer ist. das hängt vielleicht auch an der eigenen Disposition.

      wir sollten einfach alle Bewertungen außen vor lassen und Defizite einfach anerkennen. Schutz für alle Familienformen wäre wichtig. eine unkompliziertere Förderung von Familien mit Förderbedarf.

      und ganz viel Aufmerksamkeit für die Menschen in unserem Umfeld, die in Umbrüchen unterwegs sind.

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