die in der Asche putteln

ach, was haben wir geträumt. entlang der unendlich vielen Geschichten in den vielen vielen wunderschönen Büchern. Geschichten von Mädchen, die zu Frauen wurden und die Liebe entdeckten. Geschichten von Jungen, die die Liebe entdeckten und zu Männern wurden. Kinder, die über sich hinauswuchsen und danach ein total geiles Leben hatten. geheilte Wunden, vollbrachte Heldentaten, wahrgewordene…Read more »

prepare for Armut

Guten Morgen. ich dachte mir: wenn Frauen so eine immens hohe Wahrscheinlichkeit haben, arm zu werden und arm zu bleiben (arm=Einkommen knapp über oder auf Hartz IV oder drunter…ich glaub die offizielle Grenze liegt auch irgendwo knapp da. aber weil ich arm bin, muss ich das gerade echt nicht googeln), dann können doch da mal…Read more »

alleinerziehend leben

sooooo…inzwischen bin ich 16 Monate mit den Jungs allein in dieser Wohnung und ziemlich genau ein Jahr ohne jede Unterstützung durch den Vater der Kinder. er will weder Umgang noch Unterhalt zahlen (oder mehr arbeiten, um seinen Kindern Unterhalt zahlen zu können). es ist ein regelrechter Klassiker, wenn ich den Berichten anderer alleinerziehender Mütter auf…Read more »

diese Sache mit dem krank-sein

ich war noch nie so oft krank wie in dem letzten Jahr. also: ja, ich weiß, dass unter Stress als erstes mein Immunsystem in die Grätsche geht, aber das jetzt ist wirklich arg. und das auf vielen Ebenen. beruflich ist es so, dass die Verwaltungsfrau, die meine Krankmeldungen entgegennimmt schon Mitleid mit mir hat und…Read more »

Hannas Fehler (CN)

ja, ich beziehe mich auf die erste Staffel „13 Reasons why“ („tote Mädchen lügen nicht“), eine abgefeierte Netflix-Serie über den Suizid von Hanna Baker, der in 13 Episoden retrospektiv von ihr erklärt wird. die Serie lebt von einer ungewohnten Direktheit in der Darstellung und der deutlichen Adressierung an Jugendliche. sie ist explizit, beängstigend, entmutigend, spannend,…Read more »

stop comparing

liebe, liebe Mamas aus meiner Twitter-Timeline. dieser Blogpost entsteht, weil ihr einfach nicht aufhören könnt, Euch und die anderen abzugleichen, einzuordnen und zu bewerten. ich weiß, dass dieses Verhalten ein wunderbares Instrument ist, um eine Gruppe zusammenzuhalten. es entsteht ein wir. es entsteht ein sie (oder die). und schwups haben wir ein 24/7-Kaffeekränzchen. die Schubladen…Read more »