diese Sache mit dem krank-sein

ich war noch nie so oft krank wie in dem letzten Jahr. also: ja, ich weiß, dass unter Stress als erstes mein Immunsystem in die Grätsche geht, aber das jetzt ist wirklich arg. und das auf vielen Ebenen. beruflich ist es so, dass die Verwaltungsfrau, die meine Krankmeldungen entgegennimmt schon Mitleid mit mir hat und…Read more »

wie beende ich eine Beziehung?

da ich ja nachgewiesermaßen nicht so die Granate im Beziehung-führen bin, frage ich mich manchmal, ob ich vielleicht beziehungsunfähig bin. und was denn beziehungsunfähig wäre. oder eben beziehungsfähig. beziehungsfähige Menschen können eine Beziehung beginnen (kann ich auch!), halten (naja…eher semi) und beenden (<<my comfortzone!). ich möchte an dieser Stelle über das Beenden von Beziehungen schreiben.…Read more »

bitteres bitte

und da liegt dieses Lesezeichen in der Küche. grüner Karton, Fingerfarbe, laminiert mit einem grauen, verwuselten Bändel daran. das Geschenkpapier von dem Lesezeichen hat der Große sich geklaut. es sind Rosen darauf. sowas wie ein Glücksgarant für den Großen. aber eingepackt hatte es der Kleine. „das mit den Blumen habe ich extra ausgesucht“ das in…Read more »

keep breathing

mein Gefühl, nicht-allein-zu-sein hält an. ich ziehe mir morgens mein Leben über den Kopf und es passt. die Erkältung fällt nicht ins Gewicht. die Arbeitssituation ist stabil. und ich werde besser darin, die Freiheit zu feiern. ich habe das Kompliment bekommen, ich sei trotz all der Scheiße liebenswert geblieben. ich hätte ja auch bitter werden…Read more »

concerning love

ich habe gerade eine Weile überlegt, ob meine Überschrift concerning love oder concerning care heißen soll. draußen spielt einer Akkordeon. die Nachbarn lachen sich noch die Nacht aus dem Bauch. und ich sitze auf dem Sofa mit einem Gefühl von universaler Verbundenheit. und universal meint in dem Kontext nicht die universelle Anwendbarkeit von Gaffa-Tape sondern sowas…Read more »

mein Fleisch

ich spreche darüber, obwohl ich viel lieber über nichts mehr sprechen möchte. nie wieder. am liebsten möchte ich all das, was sich gegenseitig aus dem Schlamm reißt in eine Tonne packen, versiegeln, zuschweißen und im Mariannen-Graben versenken. eine Tonne voller Pandora-Zucker. voller Ängste, Zweifel und gelernter Wahrheiten. ich denke an Gewalt und an die Frage meines…Read more »

overkill

ey, Leute. ich bin wirklich erschüttert, wie groß der Unterschied zwischen Wochenende mit und ohne Kinder ist. ich kann immer noch nicht fassen, wie leicht plötzlich alles war. aber von Anfang… ich hatte ein freies Wochenende. es hat geklappt. die Jungs sind mit ihrem Vater zu dessen Eltern gefahren. ich brachte morgens noch mit wunderbarer Soulmate-Hilfe…Read more »