Wachstumsurlaub

letzter Tag in Schleswig-Holstein. puh. ich musste schon wieder so schnell so viel verstehen, dass ich zwischendurch zwei Tage lang in einem regelrechten depressiven Tief saß. für mich kam das ganz plötzlich. manche Außenstehende fanden das ja absehbar, aber jeweils in unterschiedlichen Punkten. naja, ich war überrascht. aber ich fang von vorne an, ich hatte…Read more »

wohin ich gehe

die stetigen kleinen Schritte sind das Geheimnis. nicht die dicken Sprünge. diese kleinen, schwarzen auf dem weißen Boden, die sich so entschlossen abheben von der Konturlosigkeit der Zeit. ich übe mich weiter darin, meine Sprache für all das zu finden. und ich spüre immer wieder deutlich, dass sehr vieles wie ein Einfluss aussehen mag aber…Read more »

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Wanda fragte sich so viele Fragen. Tag für Tag andere. die Fragen hatten das Potenzial, ihren Kopf so in Aufruhr zu bringen, dass am Ende eines jeden Tages der Konflikt darin bestand, die Antworten zwar so sehr zu wünschen, sie aber nicht verfolgen zu können. es war mit den Antworten wie mit den Menschen. sie…Read more »

um ruhe ringen

guten Morgen. guten Sonntagmorgen. oder okayer Sonntagmorgen? …ich stehe neben mir. gerade hatte ich einen Streit mit dem Großen, weil er meinte mir erklären zu müssen, er habe keine Jogginghose. ich musste die kurzen Hosen anheben, dahinter lag sie zusammengeknüllt an der Rückwand. und ich war sauer. blöd ist, dass sich beim sauer-sein die Gründe…Read more »

Birnen-Brombeeren-Rotkohl und Apfelsaft-Lebkuchen-Rahmsauce

was hatte ich Respekt vor dem Rotkohlkochen. meine Mutter hat das immer als Megaufwand beschrieben und war danach total stolz, dass ihr Rotkohl so lecker war. ich hab den auch immer gern gegessen. und irgendwann dachte ich: ey, wenn ich ein Risotto hinbekomme, wird doch wohl auch Rotkohl gehen, selbst wenn ich keinen Schnellkochtopf habe!?…Read more »