wir(r)sein

ja, mein Leben folgt unbestimmten Gezeiten. eben noch über den Hausfrauen-Alltag gemeckert, schwupps, plane ich mein erstes Arbeitsoutfit (also, was sauberes eben…nicht ganz einfach zu finden…), stelle ich schonmal den Wecker und lese ich hektisch Begriffe wie Steueridentnummer, Steuerfreibetrag und vermögenswirksame Leistungen nach. und schwups: ist auch schon die erste Arbeitswoche rum. die ersten drei…Read more »

eins

  Immer wieder konfrontieren mich Zeitschriften, Blogartikel, Bücher oder Bilder mit dem Zustand des eins-seins. So etwas wie Deckungsgleichheit von innen und außen, welche zur Folge hat, dass wir in Ruhe mit uns selbst und der Welt existieren. Wir sind dann gesünder und haben Bedürfnisse, die sich auf gesunde „Dinge“ richten. Und selbst wenn wir so ungesunde…Read more »

leben und schreiben in der Belanglosigkeit

Ich bin mir ja immer wieder bewusst, dass meine Texte hier nicht weltbewegend sind. Eher selbstreinigend. Oder irgendwie reflektierend. Selbst lustig sind sie nicht. Oder kreativ. Ich mag sie aber schrecklich gern, weil sie etwas zeigen. Ich weiß gar kein dolles Wort dafür, vielleicht Selbstbewusstsein? Ich bin mir bewusst, dass ich nicht besser und nicht…Read more »

frei für 3 Stunden

Papa Darling ist arbeiten. Der Große Schatz ist in der Krabbelstube. Der Kleine Schatz ist (zum ersten Mal) tagsüber bei Oma und Opa. Seit jetzt 30 Minuten. Wow. Ich wollte den Kleinen nicht hergeben. Ich wollte die Wäsche aufhängen. Die Spülmaschine ausräumen, die Tasche für die Weihnachtsfeier packen, meine 2do-Liste aktualisieren, Weihnachtsgeschenke überlegen, Weihnachtsgeschenke einpacken,…Read more »