wir(r)sein

ja, mein Leben folgt unbestimmten Gezeiten. eben noch über den Hausfrauen-Alltag gemeckert, schwupps, plane ich mein erstes Arbeitsoutfit (also, was sauberes eben…nicht ganz einfach zu finden…), stelle ich schonmal den Wecker und lese ich hektisch Begriffe wie Steueridentnummer, Steuerfreibetrag und vermögenswirksame Leistungen nach. und schwups: ist auch schon die erste Arbeitswoche rum. die ersten drei…Read more »

eins

  Immer wieder konfrontieren mich Zeitschriften, Blogartikel, Bücher oder Bilder mit dem Zustand des eins-seins. So etwas wie Deckungsgleichheit von innen und außen, welche zur Folge hat, dass wir in Ruhe mit uns selbst und der Welt existieren. Wir sind dann gesünder und haben Bedürfnisse, die sich auf gesunde „Dinge“ richten. Und selbst wenn wir so ungesunde…Read more »

Feminismus

Ich finde es an sich nicht besonders erwähnenswert, dass ich feministisch ticke. Ich habe das theoretische Unterfutter schon lange vergessen, erinnere mich nur grob an Judith Butler oder Germaine Greer und habe aus dem Philosophie-Studium eigentlich nur noch abrufbar, dass der Feminismus im ethischen Diskussionsbereich eine gute Alternative zum Individualismus darstellt, wenn er auch gerne…Read more »

selbstreinigende Familien

Die letzte Woche war hier mal wieder Ausnahmezustand. Freitagabend: seltsame Pünktchen beim großen Schatz. Samstagmorgen: massig viele Pünktchen beim großen Schatz und Fieber. Samstagnacht: Quarantäne in der Kinderklinik. Sonntagmorgen: Diagnose „doch nur Scharlach“. Montagmorgen: Pünktchen und Fieber beim kleinen Schatz. Mittwochmorgen: Pünktchen und Fieber bei Papa Darling. Freitagmorgen: doch nicht Scharlach sondern Hand-Mund-Fuß-Krankheit… Wenig Schlaf,…Read more »