eins

  Immer wieder konfrontieren mich Zeitschriften, Blogartikel, Bücher oder Bilder mit dem Zustand des eins-seins. So etwas wie Deckungsgleichheit von innen und außen, welche zur Folge hat, dass wir in Ruhe mit uns selbst und der Welt existieren. Wir sind dann gesünder und haben Bedürfnisse, die sich auf gesunde „Dinge“ richten. Und selbst wenn wir so ungesunde…Read more »

Feminismus

Ich finde es an sich nicht besonders erwähnenswert, dass ich feministisch ticke. Ich habe das theoretische Unterfutter schon lange vergessen, erinnere mich nur grob an Judith Butler oder Germaine Greer und habe aus dem Philosophie-Studium eigentlich nur noch abrufbar, dass der Feminismus im ethischen Diskussionsbereich eine gute Alternative zum Individualismus darstellt, wenn er auch gerne…Read more »

leben und schreiben in der Belanglosigkeit

Ich bin mir ja immer wieder bewusst, dass meine Texte hier nicht weltbewegend sind. Eher selbstreinigend. Oder irgendwie reflektierend. Selbst lustig sind sie nicht. Oder kreativ. Ich mag sie aber schrecklich gern, weil sie etwas zeigen. Ich weiß gar kein dolles Wort dafür, vielleicht Selbstbewusstsein? Ich bin mir bewusst, dass ich nicht besser und nicht…Read more »